Mittlerweile eine Traditionsveranstaltung!
Der Gemeindesaal und der Anbau verwandeln sich zum bunten Treiben. Ähnlich wie ein Basar, aber eben der „Markt der schönen Dinge“. Angeboten werden an den einzelnen Ständen, die mit viel Liebe erzeugten Waren von über 30 Ausstellern. Selbstgebasteltes wie Kerzen, Leuchter, Stick- und Strickwaren oder Holzarbeiten, selbstgemachte Marmelade, Pralinen oder herzhafte Wurst suchen ihre Käufer. Und damit man sich zwischendurch auch stärken kann stehen zum Verzehr bereit Kuchen und Kaffee, aber auch Glühwein, Erbsensuppeneintopf und Bratwürste runden das Ganze ab.
Die Termine liegen immer Anfang November, an einem Samstag ab 13:00 Uhr und dann folgt der Sonntag ab 11:30 Uhr nach dem Gottesdienst.
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